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Marktanteile europäischer Filme in der EU 2012 auf neuem Rekordstand

2012 stieg die Zahl der Besucher von EU-Filmen gegenüber dem Vorjahr um 12 % auf rund 313 Millionen. Dies war vor allem Skyfall zu verdanken, dem jüngsten Film der James Bond-Reihe.

So ging die Zahl der Kinobesucher in der Europäischen Union zwar insgesamt um 2,2 % zurück auf 933,3 Millionen. In einigen Ländern stiegen die Zahlen jedoch entgegen dem Trend, zum Beispiel in Finnland (+19,7 %) oder Rumänien (+15,4 %). Von den größeren Kinomärkten blieb die Zahl der Besucher im Vereinigten Königreich stabil, und in Deutschland stieg sie um 4,3 % gegenüber 2011. Obwohl in Frankreich die höchste Zahl von Eintrittskarten in der EU verkauft wurde (203,4 Millionen), ging die Zahl der Kinobesucher um 6,3 % zurück.

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2011 hatte die Filmproduktion in der EU mit 1.336 Filmen einen Rekordstand erreicht. 2012 wurden 1.299 Filme produziert (37 weniger als im Jahr zuvor). Der Rückgang betraf in erster Linie die Produktion von Dokumentarfilmen, bei der Spielfilmproduktion gab es 2012 keinen Einbruch. Änderungen sind vor allem bei der Höhe der Filmbudgets feststellbar. Die durchschnittlichen Produktionskosten gingen in den wichtigsten Produktionsländern wie Spanien und Frankreich zurück. In anderen Ländern wie dem Vereinigten Königreich wurden die Gesamtausgaben drastisch reduziert. In einigen Ländern mit großer Filmproduktion ist ein Trend in Richtung auf extrem hohe oder extrem niedrige Filmbudgets feststellbar.

Die Top 20 europäischen Kinofilme in der EU 2012 nach Besucherzahlen waren:

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Die Top 20 Kinofilme (international) in der EU 2012 nach Besucherzahlen waren:

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Quelle: European Audiovisual Observatory, Strasbourg

 

 

 

 

 

 

 


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New Media Agentur VISUAL KINGS produziert WebTV-Serie „After Hell“

Die österreichische New Media Agentur “Visual Kings“, spezialisiert auf Online-Entertainment, dreht derzeit den Pilotfilm zur postapokalyptischen WebTV-Serie „After Hell“. Alexander Hölzl, Mastermind des ambitionierten Projekts und Absolvent des postgradualen Universitätslehrgangs TV & Film-Produktion an der Donau-Universität Krems, setzt dabei auf modernste Technik und einen hohen Qualitätsstandard. Der zweiteilige Pilot wird daher in Ultra HD (mit 4K-Auflösung) gedreht.

In “After Hell” geht es um ein junges Pärchen, das kurz nach der Apokalypse in einer eingestürzten Halle den Überlebenskampf mit einer übermächtigen Zombie-Schaar aufnehmen muss. Ein mysteriöses Mädchen rettet die beiden in letzter Minute und bringt sie in die Stadt “God‘s End“. Der selbsternannter Anführer beschützt die Überlebenden vor den Untoten mit einer geheimnisvollen Magie. Doch auch die scheinbar sichere Unterkunft birgt Gefahren…

„Für uns war es logisch, dass wir uns in diesem Bereich weiterentwickeln“, betont Hölzl im Interview mit Gabrielle Schultz/MediaBiz. „Die Serienproduktion im Internet stellt auch grundlegend andere Anforderungen an die Produktion. Die Finanzierungsmodelle sind anders, die Episoden kürzer. Das ist ein Terrain, auf dem wir uns auskennen.“ Das Drehbuch kommt aus der Feder der britischen Autoren Bob Jones und Dan Bowles, die sofort von Hölzls Idee überzeugt waren. Zumindest zwei Serien-Legenden aus den 80er Jahren sollen für Gastauftritte verpflichtet werden: Dirk Benedict (The A-Team) und der Technik-Zauberer schlechthin, Richard Dean Anderson (MacGyver).

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Neue Filme aus der Feder von Wolfgang Brandstetter

 

Wolfgang und Maja Brandstetter

Wolfgang und Maja Brandstetter

Ob Einteiler oder Serie: Spannung, Action und unerwartete Wendungen sind die Ingredienzien der Drehbücher von Alumni Wolfgang Brandstetter und seiner Frau und Ko-Autorin Maja. Am 24.04.2013 um 20:15 Uhr auf ORF eins hat der Pilot zur brandneuen Serie „MEDCRIMES“ Österreich-Premiere. Die Deutschland-Premiere folgt am 02.05.2013 um 20:15 auf RTL.

Die Synopsis des Serienpiloten: Auf den ersten Blick sieht alles nach einem Routinefall aus, als ein junger Mann mit Schussverletzung auf dem OP-Tisch der scharfzüngigen Jungärztin Rita landet. Bei einem Attentat auf seinen Bruder, den knallharten Polizisten Alex Steiner, hat ihn eine Kugel getroffen. Während sich Alex bei der Jagd nach dem Schützen in Teufels Küche begibt, steht Rita vor einem medizinischen Rätsel. Der Zustand ihres Patienten verschlechtert sich rapide, doch die Symptome passen zu keinem bekannten Krankheitsbild. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Der fesselnde Krimiplot der Brandstetters, kombiniert mit einer mysteriösen Krankengeschichte, wird von Regisseur Peter Ladkani mit maximalem Nervenkitzel inszeniert und sprengt die herkömmlichen Genregrenzen..

“Medcrimes – Nebenwirkung Mord” ist eine Koproduktion von RTL und ORF, hergestellt von Mona Film (Produzent: Thomas Hroch) mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria und Filmfonds Wien und ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand auf http://tvthek.ORF.at abrufbar. Der Film wird außerdem am Freitag, den 26.04.2013 um 10:25 Uhr in ORF eins wiederholt.

Trailer “MEDCRIMES – Nebenwirkung Mord”

Auch der Thriller „Tod in den Bergen“,  der am 06.05.2013 im ZDF-Hauptabend erstmals ausgestrahlt wird, wurde nach einem Drehbuch von Wolfgang und Maja Brandstetter realisiert.

Die Handlung des Films: Die Ärztin Clara Lang (Ursula Strauss) lebt im Tiroler Bergstädtchen Kalltach in den österreichischen Alpen. Beim Klettern in einem abgesperrten Gebiet hoch über ihrem Heimatort entdeckt sie mit ihrem Freund David (Felix Eitner) in 200 Metern Höhe die mumifizierte Leiche eines verschütteten Bergsteigers im Schnee. Der Unbekannte stammt nicht aus der Gegend. Die Bergwacht vermutet, dass er ein Urlauber ist. Als Leiter der Lokalzeitung wittert Tod in den BergenDavid einen aufregenden Fall und beginnt zu recherchieren – gegen den entschiedenen Willen des Bürgermeisters, der um das gute Image des Touristenortes fürchtet. Ob er sich einzig um das Wohl der Kalltacher Bürger und den Ruf Kalltachs sorgt, bleibt zunächst schleierhaft. Kurz darauf kommt David unter ominösen Umständen am Berg zu Tode. Im Ort geht man von einem Unfall aus. Für die verzweifelte Clara ist das aber kein Zufall: Sie vermutet ein Tötungsdelikt. Polizeiinspektor Bucher (Fritz Karl) jedoch ist skeptisch und lässt die junge Frau mit ihrem Verdacht abblitzen. Clara will die Wahrheit im Alleingang herausfinden. Unterstützung erhält sie dabei von Davids Vater Jan (Robert Atzorn), einem erfolgreichen Journalisten. Zunächst müssen die beiden die Identität des toten Bergsteigers klären. Dabei verfolgen sie eine Spur, die sie nach München führt: eine Speditionsfirma scheint heimliche Kontakte nach Kalltach gepflegt zu haben. Clara und Jan geraten in Lebensgefahr. Als Clara erneut auf den Berg geht um Davids letzten Weg zu gehen, macht sie eine erschreckende Entdeckung. Clara und Jan stoßen auf ein Geheimnis, das tief unter der Oberfläche des nach außen hin so unscheinbaren Bergstädtchens begraben liegt.

DarstellerInnen: Ursula Strauss, Robert Atzorn, Wolfram Berger, Felix Eitner, Andreas Lust, Gerhard Wittmann, Fritz Karl, Ulli Maier, Karin Lischka, Jürgen Tonkel, Reinhold G. Moritz, Gerald Votava, Jule Ronstedt

 
Drehbuch: Maja & Wolfgang Brandstetter

Regie: Nils Willbrandt

Kamera: Michael Schreitel

Musik: Jürgen Ecke

Herstellungsleitung: Alfred Strobl

Produktionsleiter: Ingrid Holzapfel

Aufnahmeleiter: Leo Süßmeir, Markus Jungreithmayer

Tonmeister: Bernd von Bassewitz

Ausstattung: Georg Resetschnig, Verena Wagner

Kostüm: Christine Ludwig

Schnitt: Vessela Martschewski

Maske: Martin Geisler

 


ZOO

“Schönbrunner Tiergeschichten. Leben im Zoo” – Erste Universum-Doku der Metafilm

Der Tiergarten Schönbrunn, der älteste Zoo der Welt, führt die vielfältige Fauna aller Kontinente auf 17 Hektar Fläche in der Metropole Wien zusammen. Als historisch gewachsenes Weltkulturerbe beherbergt und präsentiert er etwa 8000 Tiere und bietet Arbeitsplätze für 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Leben im Zoo, produziert von Alumni Fritz Kalteis/Metafilm ist eine Hochglanzdokumentation der anderen Art, denn sie porträtiert jene Personen, die im Zoo als Mittler zwischen Tier und Mensch fungieren: die Tierpfleger. Die Universum-Doku wirft einen Blick hinter die Kulissen und beleuchtet ein vielfältiges Berufsprofil, in dem gegensätzliche Pole verbunden werden müssen: Gehegehaltung und der Anspruch, den Tieren ein naturnahes Umfeld zu bieten, Forschung und Wissenschaft, Publikumsbetrieb und Tierschutz.

Sendetermine: Di, 16.4.2013, 20:15 Uhr, ORF 2 und Mi, 17.4.2013, 01:55 Uhr, ORF 2
Trailer “Schönbrunner Tiergeschichten”

 


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Diagonale-Premiere von Helmut Manningers Doku “Die große Reise”

Wir freuen uns, die Diagonale-Premiere der Doku “Die große Reise” unseres Absolventen Helmut Manninger (Master-Studium TV & Film-Produktion) bekanntgeben zu können.

Die ungewöhnliche Doku begleitet eine Gruppe von Klosterschwestern im emotionalen Ausnahmezustand: ein Kloster soll verkauft werden. Werden die Nonnen, die ein halbes Leben an diesem Ort verbracht haben, gehorsam reagieren oder sich vielleicht doch dagegen auflehnen? Aus dem konkreten Anlass der bevorstehenden Übersiedlung mündet der Film in Reflexionen über Zweifel, Obrigkeit, Glaube, Hoffnung, Schicksal und letztendlich die hohe Kunst des Loslassens.

Regie und Drehbuch: Helmut Manninger
Kamera: Robert Neumüller
Schnitt: Birgit Foerster
Produzent: Michael Cencig
Laufzeit: 82 min

“Die große Reise” ist bei der Diagonale 2013 am 15. März um 11.30 im UCI Annenhof und am 16. März um 18.30 im Rechbauerkino zu sehen.

DIE GROSSE REISE-Premierenfolder

Trailer


cW

Fünfter Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht – Schwerpunkt Kreativwirtschaft als regionaler Faktor

Mehr als jedes zehnte Unternehmen in Österreich gehört der Kreativwirtschaft an, das sind etwa 38.400 erwerbswirtschaftliche Kreativunternehmen, in denen mehr als 130.400 Beschäftigte (4,1 % aller Beschäftigten in Österreich) tätig sind. Zwischen 2008 und 2010 ist die Zahl der Unternehmen in der Kreativwirtschaft mit 6,4 % stark gestiegen.

Welches Potential die Kreativwirtschaft für den ländlichen Raum hat, wurde im Fünften Österreichischen Kreativwirtschaftsbericht erstmals schwerpunktmäßig untersucht. 42 % der österreichischen Kreativunternehmen haben demnach ihren Sitz in Wien und auch sonst sind Kreative vorrangig in Landeshauptstädten und einigen Bezirken rund um Wien, dort macht der Anteil der Kreativunternehmen mehr als 10 % aus. 18 % der Kreativwirtschaftsunternehmen sind aber auch im ländlichen Raum angesiedelt und die Kreativunternehmen im ländlichen Raum nehmen stark zu. Die Dynamik der Kreativwirtschaftsunternehmen mit einem Wachstum von bis zu 10 % ist in den ländlichen Regionen höher als in den urbanen Gebieten (6 %). Darin spiegelt sich auch der auch im ländlichen Raum fortschreitende Strukturwandel zum Dienstleistungsbereich wider und es deckt regionale Potenziale für die Kreativwirtschaft auf.

Der gesamte Bericht steht auf der Website von creativwirtschaft.at zum kostenlosen Download bereit.

 

 

 

 


Spotlight

Mag. Gabriele Kranzlbinder – Die Finanzierung von Spielfilmen

gabrielekranzelbinder_span-4Die 1968 in Klagenfurt geborene Gabriele Kranzlbinder studierte  Rechtswissenschaften in Wien, Paris und Rom. Ab 1994 arbeitete sie in der Organisation von Film-, Theater- und Kunstprojekten, im Filmverleih sowie bei zahlreichen Filmproduktionen in Österreich und Italien als Produktions- und Regieassistin, später als Produktionsleiterin. Sie hatte die Geschäftsführung von Kinova, Festival des Europäischen Films in Wels inne und produzierte mehrere Kurzfilme (u.a.: Blindgänger, Colors, Copy Shop). Schließlich konzentrierte sie sich auf die Entwicklung von Spiel- und Dokumentarfilmstoffen.
2001 erfolgte die Gründung von Amour Fou. In den Folgejahren war sie als Produzentin zahlreicher Spiel-, Dokumentar- und Experimentalfilme tätig, viele davon mit internationalen Partnern (u.a. “Taxidermia” von György Palfi, “Struggle” von Ruth Mader, “Crash Test Dummies” von Jörg Kalt, “Ma Mère” von Christophe Honoré, “Kurz davor ist es passiert” von Anja Salomonowitz…).
Seit 2007 ist sie Alleineigentümerin der KGP Kranzelbinder Gabriele Production mit Fokus auf internationalen Koproduktionen von europäischem AutorInnen-Film.  Zu ihren Produktionen der letzten Jahre zählen “Love and other crimes” von Stefan Arsenijevic, “Muezzin” von Sebastian Brameshuber, “Universalove” von Thomas Woschitz und “Naked Lunch, Tender Son – The Frankenstein Project” von Kornel Mundruczò.

Gabriele Kranzlbinder ist seit einigen Jahren Mitglied der Faculty des Master-Studiums TV & Film-Produktion. Ihre Unterrichtsbereiche umfassen die Finanzierung grosser und kleiner Spielfilmprojekte- anhand aussagekräftiger Case Studies, Koproduktionen und die strategische Planung der Einreichung bei Förderstellen.

 


Spotlight

Dr. Phil Moran – Filmproduktion in Großbritannien

moran_fotoPhil Moran ist ein TV- und Filmproduzent aus Großbritannien. 2003 gründete er seine Produktionsfirma FFAB:UK. Der Schwerpunkt liegt auf der Produktion von Dokumentarfilmen für britische und internationale TV-Anstalten. Derzeit realisiert er zwei Spielfilme, die in Wales gedreht werden sowie eine Dokumentarfilm-Serie über den Boxchampion Joe Calzaghe.

Darüber hinaus arbeitet er mit den bekannten Theaterdarstellern David Woods und Jon Haynes (Ridiculusmus) an der Entwicklung des Comedy Brand “Carl and Mark”.

Der promovierte Physiker ist auch für die International Energy Agency tätig und berät die Nuclear-Test-Ban Treaty Organization (CTBTO).

Als Faculty Member des Master-Studiums TV & Film-Produktion vermittelt er Fachwissen über die britische Filmindustrie, erörtert Ko-Produktionsmöglichkeiten mit britischen Filmproduzenten und präsentiert anschaulische Fallstudien.


Spotlight

Johannes Rosenberger – Erfolgreich anspruchsvolle Dokumentarfilme produzieren

J.RosenbergerDer aus Tirol Stammende Johannes Rosenberger, Jahrgang 1965, studierte 1985 bis 1992 an der Wiener Filmakademie (Regie bei Axel Corti). Noch im selben Jahr erfolgte die Gründung des Vereins Navigator Film gemeinsam mit anderen Filmemachern, um die eigenen filmischen Interessen und Schwerpunkte zu fördern und allgemein Aktivitäten im Bereich Kurz- und Dokumentarfilm zu setzen. Von 1993-1999 war er als (Co-)Kurator von regelmäßigen Avantgarde-, Dokumentar- und Kurzfilmprogrammen für Navigator Film und die Austria Filmmakers Cooperative tätig.

Im Juni 1996 erfolgte die Gründung der Navigator Film Produktion & Co. KG mit Sitz in Wien. Der Schwerpunkt der Produktion liegt in der Herstellung künstlerisch anspruchsvoller wie gesellschaftlich relevanter Dokumentarfilme und deren professioneller Auswertung in Kino, TV, DVD und Online. Seit 1998 wurden Koproduktionen mit namhaften Partnern in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Belgien, Schweiz, Slowakei und Slowenien erfolgreich realisiert. Navigator Film war im Jahr 2000 maßgeblich an der Gründung von dok.at, der Interessensgemeinschaft österreichischer Dokumentarfilmschaffender beteiligt. Gemeinsam mit der Amour Fou Filmproduktion und der Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion wurde 2004 der Weltvertrieb AUTLOOK Filmsales mit Sitz in Wien gegründet.

Johannes Rosenberger unterrichtet im Master-Studium TV & Film Produktion die strategische Planung, Finanzierung, Kalkulation und Koproduktion von Dokumentarfilmen und analysiert aussagekräftige Case Studies.


Spotlight

Mag. Gabriella Reisinger – Kernkompetenzen in Herstellungsleitung, Produktionsleitung und Postproduction

grGabriella Reisinger, Jahrgang 1962, ist Absolventin der Filmakademie Wien in den Studienzweigen Produktion und Bildtechnik/Kamera. Nach dem Studium arbeitete sie zunächst als Aufnahmeleiterin, seit 1998 als Produktionsleiterin für Spielfilm, Fernsehserie, Dokumentarfilm, TV-Dokumentationen und Werbung. Neben zahlreichen Komissar Rex-Folgen war sie für die erfolgreiche Realisierung von „Crash Test Dummies“ (Regie: Jörg Kalt, Österreichisch-Deutsche Koproduktion, 2004), „Taxidermia“ (R: György Pálffy, Ungarisch-Österr.-Franz. Koproduktion, 2005) oder „Die Revolution“ (Regie: Virgil Widrich, Minotaurus / Virgil Widrich Film, 2009) verantwortlich – um nur einige Produktionen exemplarisch zu nennen.

Gabriella Reisinger ist Universitäts-Assistentin an der Filmakademie Wien und gehört seit vielen Jahren der Faculty des postgradualen Master-Studiums TV & Film-Produktion ander Donau-Universität Krems an. Hier unterrichtet sie:

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